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Schamanismus ist so alt wie die Menschheit selbst. Schamanen gab es überall auf der Welt.

“Schamanen waren häufig Heiler, Priester, Sozialarbeiter und Mystiker in einem.“ www.alpenschamanismus.de 

Das Wort Schamanismus kommt aus dem sibirischen und bedeutet, mit Hitze und Feuer arbeiten.

Bezogen auf die Arbeit mit Menschen bedeutet es, dass der Schamane Energien umwandelt.

Schamanismus ist eine alte, aber lebendige Form von Spiritualität und alternativem Heilwissen.

Jeder Mensch trägt die Vorraussetzungen in sich, diese nicht-alltägliche Wirklichkeit zu betreten.

Sensitive Wahrnehmung, die geistige Fokussierung auf schamanischen Reisen und der Umgang mit den typischen Hilfsmitteln, wie Trommel und Rassel, kann jeder erlernen und durch Übung ausbauen und verfeinern. 

Dabei bringt jeder seine eigenen Potentiale, Vorlieben und Herausforderungen mit.

In der schamanischen Arbeit wird der Mensch unterstützt, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Seitens der WHO ist der Schamanismus seit 1980 in Bezug auf psychosomatische Krankheitsbilder der westlichen Medizin gleichgestellt.

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Angebote zum Schamanischen Heilen:

  • Schamanische Heilarbeit für Tierhalter und Interessierte
  • Schamanenreisen zu den Jahreskreisfesten ( Veranstaltungsplan Wegewerk)
  • Sterbebegleitung für Ihr Tier

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Entdecken unserer Wurzeln - Keltischer Schamanismus

Hervorgegangen aus der Verschmelzung der Kulturen der indoeuropäischen Reiterkrieger mit der Urbevölkerung der Hackbauern und Megalithleute entstand ca 500-800 v. Chr. (Hallstadtzeit) in Mittel- und Westeuropa eine neue Bauernkultur.
Die Menschen dieser Kultur bezeichnen wir als Kelten.
Im keltischen Weltbild war alles belebt und beseelt und offenbarte sich als ansprechbarer Naturgeist, als Gott oder Göttin. 
Es gab nicht die Religion, sondern alles war stets im Wandel begriffen.
Die Natur wurde als ganzheitlicher lebender Organismus verstanden.
Neben der alltäglichen Wirklichkeit existierte die Anderswelt, in der alle Geistwesen zu Hause sind. 
Die Menschen waren sich dieser Anderswelt stets bewusst. 
Fachleute für diese Bereiche waren die keltischen Schamanen: Druiden und Barden.
Die Zeit wurde nicht linear, sondern als Kreis empfunden, z.B. der Jahreskreis, darin die Monatskreise, Tageskreise, Stundenkreise... 

Auch jeder Mensch durchlebte in jedem Leben den Zyklus des Werdens, Wachsens und Vergehens, um danach wieder neu geboren zu werden. Die Angst vor dem Tode war ihm dadurch fremd.
In der schamanischen Arbeit wird eine Verbindung der materiellen, alltäglichen Welt, zur feinstofflichen „Anderswelt“ (Welt der Seele) vorgenommen.
Mit Trommeln, Rasseln, Räucherungen können wir in die Anderswelt eintauchen. 
Diese Reisen in die Anderswelt unterstützen uns, Heilung auf seelischer Ebene zu bewirken, durch das Erkennen von Zusammenhängen im Leben und das Freisetzen von Kraftpotentialen.

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Das Beste am Menschen ist sein Hund.