In der tiergestützten Therapie sind Tiere die Partner des Menschen, die von Behinderung oder Krankheit betroffen sind. Der Hund ist als "Co-Therapeut“ besonders geeignet. Er ist einfühlsam, anpassungsfähig, sucht den Kontakt mit dem Menschen, kann durch Mimik und Gestik kommunizieren, genießt gemeinsame Aktivitäten und fordert zur Kontaktaufnahme auf.

Meine Co-Therapeuten sind:

  • Flocke, eine Bicon Frise Hündin
  •  Jacquimo, ein Toypudel Junge
  • Jonny,ein Sohn von Flocke und Jacquimo und
  • Lupi, ebenfalls ein Sohn von beiden

meine dienstälteste 15- jährige Labradorhündin Flora und mein 13-jährige Labradorjunge Finn sind nicht mehr im Einsatz.

 

Therapeutische Wirkung

Bei der tiergestützten Therapie können folgende Effekte stattfinden:

  • Blutdrucknormalisierung
  • erhöhte Endorphinausschüttung
  • allgemeine Antriebssteigerung
  • Förderung der motorischen und geistigen Fähigkeiten
  • Auseinandersetzung über das Medium "Hund" mit der Umwelt
  • Strukturierung des Wochenablaufes
  • Erlernen neuer Kommunikationsformen
  • Stressabbau
  • Ablenkung von Schmerzen
  • Erlernen sozialen Verhaltens und Erlebens unverfänglichen Körperkontaktes
  • Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und soziale Integration                   

Therapiebegleithunde sind Spannungslöser, Bedürfnisaufdecker, Eisbrecher, Brückenbauer....

.....und das letzte Wort über die Wunder des Hundes ist noch nicht geschrieben!

 

Du denkst, Hunde kommen nicht in den Himmel. Ich sage dir, sie sind lange vor uns dort.
(Robert Louis Stevenson)