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Ein wichtiger Teil der Betreuung macht auch die Ernährungsberatung aus. Kranke oder rekonvaleszierende Tiere brauchen mitunter eine spezielle Diät, um wieder zu voller Vitalität zu finden. Auch bei gesunden Tieren ist die Ernährung heute bei allem Angebot an Fertigfutter nicht einfacher geworden. Kaum ein Tierhalter überblickt noch das riesige Angebot im Handel. Die Anbieter übertreffen sich in ihren Aussagen gegenseitig und der Tierhalter steht ratlos vor einem prall gefüllten Regal und wählt am Ende etwas, was ihm rein gefühlsmäßig richtig erscheint. Doch nicht alles, was das Regal hergibt, ist auch richtig und gut. Aus nicht angepasster Fütterung können sich viele Stoffwechselerkrankungen für Hund, Katze und Pferd ergeben, teilweise mit schwerwiegenden Folgen: Futtermittelallergien, Hufrehe, metabolisches Syndrom, Arthrose und vieles mehr...

Der Tierheilpraktiker hilft, hier den Überblick zu behalten und für das Tier das Richtige zu wählen. Er kann Sie in diätischen Fragen beraten und kennt die Bedürfnisse gesunder und kranker Tiere. Eine Bestandsaufnahme der Haltungsbedingungen wird in der Regel vor Ort gemacht, es empfiehlt sich, alle bisher verwendeten Futtermittel bereit zu halten. Der Tierheilpraktiker kann auch die Qualität von Massentierfutter (z.B. Heu oder Stroh) beurteile und gegebenenfalls Proben nehmen. Er kennt Tipps für die Fütterungspraxis, kann schnellen und kompetenten Rat, oft schon vor, Ort geben.

Der Hund ist der 6. Sinn des Menschen.
(Arthur Schopenhauer)