Das Wort Akupunktur fand seinen Ursprung im lateinischen Acus = die Nadel und puncere = stechen. Bei der Akupunktur werden, wie schon vor 4500 Jahren, definierte Hautareale von feinen Nadeln stimuliert, um heilende    Effekte zu erzielen. Auf diese Weise ist es möglich, die Eigenregulation des Körpers gezielt zu beeinflussen.

Seit Ende des letzten Jahrhunderts hat sich die Akupunktur als wirkungsvoll für unsere Tiere durchgesetzt. Individuell wird der Patient in seiner Gesamtheit betrachtet und dessen Leiden durch Stimulation der Lebensenergie Qi behandelt.

In der klassischen Akupunktur nutzt der Behandler etwa 360 Punkte, die auf den sogenannten Meridianen oder Energieleitbahnen zu finden sind. Durch sie sollte Lebensenergie Qi ungehindert fließen. Bei einer Stagnation des Qi kann es zur Ausbildung einer Krankheit kommen.

Durch das Erkennen eines solchen Status kann der Behandler durch Setzen von Nadeln das Hemmnis auflösen und das Qi wieder frei fließen lassen.

Die Akupunktur beeinflusst biochemische physiologische Zustände des Organismus und kann das Gleichgewicht des Körpers wiederherstellen und die Selbstheilungskräfte aktivieren.                                                                                                         

Indikation:

  • Störungen des Bewegungsapparates
  • Hauterkrankungen
  • Nervenerkrankungen
  • Erkrankungen des Atmungsapparates
  • funktionelle und vegetative Störungen des Stoffwechsels

Du denkst, Hunde kommen nicht in den Himmel. Ich sage dir, sie sind lange vor uns dort.
(Robert Louis Stevenson)