die American Heart Association hat es am 04.11.2016 auf den Punkt gebracht:

Small Blood Vessels-Big Health Problems? (Kleine Blutgefässe- große Gesundheitsprobleme?)

" Die Erkrankungen der kleinen Gefäße sind Ausgangspunkt von großen Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes, Schlaganfall, Demenz und weiterer Erkrankungen des Gehirns ect."

...und betroffen sind davon nicht nur die Menschen, sondern zunehmend auch unsere Vierbeiner.

Die Physikalische Gefäßtherapie Bemer (R) setzt genau an diesen Mikrogefäßen an und ist derzeit eine Therapie mit Alleinstellungsmerkmal


Bedeutung der Mikrozirkulation

Ein funktionierender Blutkreislauf ist für die Aufrechterhaltung unserer Körperfunktionen unabdingbar.
Als Teil des Systems sichert die Mikrozirkulation in den Kapillargebieten den notwendigen Stoffaustausch zwischen Blut und Gewebe.
Ist die Mikrozirkulation gestört, können umliegende Zellen nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff- und Abbauprodukte nicht angemessen abtransportiert werden. Dies beeinträchtigt die Funktions- und Leistungsfähigkeit der betroffenen Körperzellen und der von diesen Zellen gebildeten Organsystemen. Man kann also sagen, der Funktionszustand eines Organsystems wird zu einem großen Teil durch den Funktionszustand seiner Mikrozirkulation bestimmt.

Auswirkungen einer gestörten Mikrozirkulation

  • Nachlassen der allgemeinen körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit durch Energiemangel in den Zellen
  • Einschränkungen oder Störungen von Organfunktionen bei den von der Durchblutungsstörung betroffenen Organen
  • Schwächung des Immunsystems
  • Erhöhung der Infektanfälligkeit
  • Wundheilungsstörungen
  • Erhöhte Stressanfälligkeit
  • Verlangsamte Regenerations- und Heilungsprozesse


Komplementärmedizinischer Ansatz: Physikalische Gefäßtherapie BEMER (R)

Die Muskelzellen in den Gefäßwänden der Mikrogefäße werden ohne Nervenimpulse und chemische Botenstoffe allein durch eine autorhythmische Erregung gesteuert.
Ihre Kontraktion kann über lokale mechanische Reize angeregt werden.
Genau das macht sich die Physikalische Gefäßtherapie zunutze.
Die Stimulation der Gefäße erfolgt mit Hilfe eines elektromagnetischen Feldes, das von einem speziellen, zertifizierten Medizingerät erzeugt wird. Dieses Gerät sendet in genau definierter Abfolge Impulse, die in das zu behandelnde Gewebe eindringen, dort die Pumpbewegung der Kapillaren anregen und somit die Mikrozirkulation im Kapillargebiet verbessern.

Daraus ergeben sich viele Anwendungsgebiete:

  • Chronische Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder Fettstoffwechselstörungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Wundheilungsstörungen
  • Akute und chronische Schmerzen
  • Schlafstörungen
  • Erschöpfungszustände
  • Unterstützung von Heilungsprozessen, z.B. nach Knochenbruch, Zerrung, Bänderriss, Bandscheibenvorfall
  • Unterstützung der Rehabilitation nach Krankheit
  • Unterstützung der Rehabilitation nach Anstrengung
  • Vorbeugen von Krankheiten und Leistungssteigerung
  • Stärkung des Immunsystems
  • Steigerung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit
  • Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens

Weitere Informationen finden Sie unter: www.Brast-Tiergesundheit.bemergroup.com

Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.
(Ernst R. Hauschka)