BICOM© Bioresonanzmethode

Allergien und chron. Krankheiten werden von unterschiedlichen Störfaktoren verursacht, die der Körper selbst nicht mehr ausgleichen kann. Mit patienteneigenen Schwingungen behandelt, reduziert die Bioresonanz-Methode die individuellen Krankheitsursachen und löst sie auf sanfte Art und Weise wieder auf.

 

Idee und Ansatz

Die Bioresonanzmethode gehört ebenso wie z.B. die Homöopathie und die Akupunktur in den Bereich der Erfahrungsheilkunde. Sie wird seit über 30 Jahren in der Humanmedizin eingesetzt und fast genauso lange im Veterinärbereich.

Was ist die BICOM© Bioresonanzmethode?

Die BICOM© Bioresonanzmethode ist ein spezielles Diagnose- und Therapieverfahren, dass durch die neuesten Erkenntnisse in der Quanten- und Biophysik bestätigt wird. Entwickelt wurde es schon in den siebziger Jahren vom Arzt Franz Morell und dem Ingenieur Erich Rasch.

Jede Substanz, so auch jede Zelle, jeder Körperteil, aber auch Viren, Pollen und Bakterien strahlen Energie ab und haben somit eine ganz bestimmte, typische Wellenlänge oder Frequenz mit einer ganz individuellen Charakteristik.

Die Bioresonanzmethode geht davon aus, dass der menschliche Körper als Energiefeld elektromagnetische Schwingungen abgeben und aufnehmen kann. Diese Schwingungen sind diagnostisch und therapeutisch nutzbar.

Das Bioresonanz-Gerät nimmt über Elektroden diese Frequenzmuster auf. In veränderter Form werden sie als Therapie wieder über die Elektroden zurückgegeben. Das geht sehr schnell und ist schmerzlos.

So kann in vielen Fällen herausgefunden werden, welche Belastungen beim Patienten zu gesundheitlichen Störungen führen können (z.B. Bakterien, Viren, Elektrosmog, Zahnmaterialien, Allergene usw.).

bioresonanz

Ablauf der Bioresonanzbehandlung

  1. Diagnose
    Mit einem speziellen, schmerzlosen Testverfahren findet der Therapeut heraus, ob Unverträglichkeiten oder Allergien vorhanden sind, ob bestimmte Organe geschwächt sind oder ob Giftstoffe negative Auswirkungen auf den Körper haben etc. So können in vielen Fällen schnell die Ursachen von Beschwerden herausgefunden werden.
  2. Therapie
    In den meisten Fällen wird nun für Sie ein individueller Behandlungsplan erstellt und über eventuelle begleitende Maßnahmen gesprochen.

    Bei der Therapie mit dem BICOM Gerät werden die Elektroden angelegt und der Patient kann entspannt sitzen oder liegen. Eine Behandlung dauert gewöhnlich zwischen 5 und 30 Minuten. Die Therapie wird als angenehm empfunden und ist völlig schmerzfrei.


Das Ziel der Therapie ist es, die krankmachenden Einflüsse zu vermindern und dadurch die Kommunikation im Körper zu fördern.

Behandlungsdauer und -kosten

Die Anzahl der Behandlungen hängt von verschiedenen Faktoren ab, z.B. von der Schwere des Krankheitsbildes, der Dauer der Erkrankung usw.

Wie viele Behandlungen in etwa zu erwarten sind kann ich Ihnen nach der Diagnosestellung genauer mitteilen.

Was können Sie als Patient tun, um die Bioresonanztherapie wirkungsvoll zu unterstützen?

Trinken Sie während des Behandlungszeitraumes täglich eineinhalb bis zwei Liter mineralarmes Wasser.

Vor und nach der Therapie sollten Sie für mindestens sechs Stunden auf den Genuss von Alkohol und Kaffee verzichten.

Es ist empfehlenswert, während des gesamten Behandlungszeitraumes kein Schweinefleisch zu essen, da dieses das Lymphsystem belastet.

Auch Zucker sollte so wenig wie möglich gegessen werden, da Zucker die Darmbakterien schädigt und viele, mit dem Darm zusammenhängende, Krankheiten begünstigt.

Müdigkeit nach der Therapie, Wärme- oder Kältegefühl oder leichtes Schwitzen sind Reaktionen auf die Therapie und klingen meist kurzfristig wieder ab.

Indikationen

Nahezu alle Erkrankungen werden von krankhaften Schwingungen ausgelöst, begleitet oder verstärkt. Aus diesem Grund hat die Bioresonanz ein großes Spektrum an therapeutischen Möglichkeiten. Wenn Sie wissen wollen, ob die Bicom Bioresonanzmethode auch bei Ihnen eingesetzt werden kann, fragen Sie in meiner Praxis nach.
Beispiele für Erkrankungen, die durch die Bioresonanz positiv beeinflusst werden können:

  • Neurodermitis
  • Allergie
  • Heuschnupfen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Akute und chronische Entzündungen im Bereich des Magen-Darmtraktes
  • Erkrankungen der Atmungsorgane
  • Verletzungen
  • Narben
  • Probleme im Zahn- und Kieferbereich

Im Veterinärbereich kommt dazu:

  • Futteraustestung
  • Testung Energiestatus
  • Elektrosmokbelastung, geologische Störzonen
  • Säure-Base-Haushalt
  • Toxische Belastung (Viren,Bakterien,Pilze,Parasiten)
  • Schwermetallbelastung
  • Mangelerscheinungen (Vitamine,Mineralien,Spurenelemente)
  • Zeckenbisserkrankungen
  • u.v.m.

Das Beste am Menschen ist sein Hund.