In der tiergestützten Therapie sind Tiere die Partner des Menschen, die von Behinderung oder Krankheit betroffen sind. Der Hund ist als "Co-Therapeut“ besonders geeignet. Er ist einfühlsam, anpassungsfähig, sucht den Kontakt mit dem Menschen, kann durch Mimik und Gestik kommunizieren, genießt gemeinsame Aktivitäten und fordert zur Kontaktaufnahme auf.

Meine Co-Therapeuten sind:

  • Flocke, eine Bicon Frise Hündin
    flocke
  • Jacquimo, ein Toypudel Junge
    jacuimo
  • Jonny,ein Sohn von Flocke und Jacquimo und
    jonny
  • Lupi, ebenfalls ein Sohn von beiden
    lupi

Meine dienstälteste Labradorhündin Flora (geb. 12.03.2002) ,ist nicht mehr im Einsatz.

Mein Labradorjunge Finn ( geb.07.03.2004) ist am 17.3. 2017 über die Regenbogenbrücke gegangen.

 Therapeutische Wirkung

Bei der tiergestützten Therapie können folgende Effekte stattfinden:

  • Blutdrucknormalisierung
  • erhöhte Endorphinausschüttung
  • allgemeine Antriebssteigerung
  • Förderung der motorischen und geistigen Fähigkeiten
  • Auseinandersetzung über das Medium "Hund" mit der Umwelt
  • Strukturierung des Wochenablaufes
  • Erlernen neuer Kommunikationsformen
  • Stressabbau
  • Ablenkung von Schmerzen
  • Erlernen sozialen Verhaltens und Erlebens unverfänglichen Körperkontaktes
  • Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und soziale Integration                   

Therapiebegleithunde sind Spannungslöser, Bedürfnisaufdecker, Eisbrecher, Brückenbauer....

.....und das letzte Wort über die Wunder des Hundes ist noch nicht geschrieben!

 

Was uns so fest mit Hunden verbindet, ist nicht ihre Treue, ihr Charme oder was es sonst noch so sein mag, sondern die Tatsache, dass sie nichts an uns auszusetzen haben.
(Unbekannt)